Dr. Gerd Müller Dr. Gerd Müller

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Newsletter vom 20.11.2020

20.11.2020

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Unterstützer der CSU,

wir haben ein schweres Jahr hinter uns. Die Corona-Pandemie hat uns alle geprägt und unser aller Leben verändert. Mit einem möglichen Impfstoff gibt es jetzt Licht am Ende des Tunnels.

Es ist mir und allen in der Politik sehr wohl klar, dass die Familien mit Kindern, unsere Eltern und Großeltern, die Seniorinnen und Senioren, am stärksten betroffen sind. Zugleich trifft es auch viele Wirtschaftsbereiche, wie den Hotel- und Gaststättenbereich, Busunternehmer, Reiseunternehmer und Selbständige, besonders hart.

Und natürlich wissen wir auch um die Auswirkungen auf unsere Vereine. Das Sport- und Vereinsleben liegt brach, die Konsequenzen sind uns allen bewusst.

Wir können im Einzelnen den wirtschaftlichen Schaden nicht  komplett ausgleichen. Es kommt deshalb darauf an, möglichst schnell diese Pandemie zu besiegen und wieder ein Stück Normalität zurückzugewinnen.

Mit den getroffenen Maßnahmen ist Deutschland bisher besser durch die Krise gekommen als viele andere Länder. Dennoch gibt es viele offene Fragen. Und natürlich müssen wir auch für Diskussionen mit allen, die die Maßnahmen skeptisch betrachten, offen sein.

Ein besonderer Dank gilt vor allem den Pflegerinnen und Pflegern, dem Gesundheitspersonal, den Lehrerinnen und Lehrern aber auch unseren Kindern, den Schülerinnen und Schülern und deren Eltern.

Es ist Solidarität und Demut angesagt. Wir sehen, wie schnell unser Leben erschüttert wird durch eine solche Pandemie, die nun vor ca. einem Jahr ihren Ausgangspunkt auf einem Wildtiermarkt in Wuhan hatte. Wir müssen Konsequenzen ziehen – „Umdenken“, wie ich es in meinem neuen Buch genannt habe, und für die Zeit danach, die Globalisierung verändern.

Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir die Pandemie nur weltweit oder gar nicht besiegen. Deshalb dürfen wir die Schwächsten der Schwachen in den Entwicklungsländern nicht vergessen. Dort gibt es keine Unterstützungsprogramme und keine staatlichen Hilfen.

Ich bedanke mich für die große Solidarität und wünsche jedem an seiner Stelle Gesundheit, Kraft und Zuversicht.

Euer

Gerd Müller

 

 

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