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Gerd Müller lässt nicht locker – die Bahn im Allgäu muss attraktiver werden

27.07.2016

Bundesminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit Klaus-Dieter Josel (DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern)© Büro Dr. Gerd Müller  Bundesminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit Klaus-Dieter Josel (DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern)

© Büro Dr. Gerd Müller

 

Bei einem Gespräch mit Klaus-Dieter Josel, dem DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern, am Rande der Tagung des Deutschen Städtetages in Memmingen, machte der Allgäuer Bundesminister erneut deutlich, dass er von der Deutschen Bahn  AG in den nächsten Jahren Quantensprünge bei der Bedienungsqualität für Bahnreisende im Allgäu erwartet.

Die Umrüstung auf modernes Wagenmaterial und eine Beschleunigung der Fahrtzeiten sind dringlich. Erfreulich ist die aktuelle Mitteilung von Bundesminister Müller, dass die Finanzierung der auftretenden Mehrkosten bei der anlaufenden Elektrifizierung der Bahnstrecke München-Memmingen-Lindau von Bund, Länder und Kommunen jetzt abgesichert ist.

„Es ist und bleibt unser Ziel, die Elektrifizierungsmaßnahmen in den nächsten drei Jahren umzusetzen und abzuschließen“ so der Allgäuer Abgeordnete im Gespräch mit Klaus-Dieter Josel.

 

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