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Gerd Müller reist nach Ruanda, in die Demokratische Republik Kongo und nach Kenia

17.08.2019

Zentrale Themen der Reise sind die Wirtschaftsförderung und die Fortsetzung des Marshallplans mit Afrika, der Aufbau von Gesundheitssystemen und die Bekämpfung der Ebola-Epidemie sowie der Klima- und Umweltschutz.

In Ruanda trifft Gerd Müller den ruandischen Präsidenten und verschiedene Wirtschaftsvertreter. Bessere Rahmenbedingungen für Investitionen sind ein zentrales Ziel des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiierten Marshallplans mit Afrika.

Zweite Station der Reise ist das flächenmäßig größte Land Afrikas, die Demokratische Republik Kongo. Die andauernde Ebola-Epidemie erschüttert das Land und hat bereits zahlreiche Todesopfer gefordert. Der Aufbau von Gesundheitssystemen ist hier besonders wichtig.

Die Forschung ist in letzter Zeit wesentlich weiter gekommen. Es gibt einen noch nicht zertifizierten Impfstoff, der punktuell eingesetzt wird und ein Medikament, welches die Sterblichkeit von 65% auf 15-20% senkt. Trotzdem ist die Lage nicht unter Kontrolle. Gerade im instabilen Osten des Landes erschwert die von bewaffneten Gruppen dominierte Lage die Eindämmung des Virus.

Hier setzt das BMZ an. Für die Region wurde Resilienzprogramm aufgebaut, welches in einem ganzheitlichen Ansatz Ernährung, Infrastruktur, Wasser und Gesundheitsversorgung umfasst. Dafür werden weitere 50 Mio. € bereitgestellt.

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