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Große Fortschritte bei Projekten in Lindau

15.04.2016

Besichtigten die Baustelle der Inselhalle (v.l.): Stefan Büchele, Bauleiter Wolf, Thomas Hummler, Gerd Müller, Karl Schober und Carsten Holz© WK-BüroBesichtigten die Baustelle der Inselhalle (v.l.): Stefan Büchele, Bauleiter Wolf, Thomas Hummler, Gerd Müller, Karl Schober und Carsten Holz

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„Ich freue mich über die guten Fortschritte bei den vielen Projekten in Lindau“ – mit diesen Worten fasste der Allgäuer Minister Dr. Gerd Müller die Gesprächsrunde mit Vertretern der örtlichen IHK und des Wirtschaftsbeirates des Bezirkes Lindau zusammen. Neben der Sanierung des Stadtmuseums „Cavazzen“, bei dem sich der Bund mit 8,6 Millionen Euro beteiligt, kamen auch der Umbau der Inselhalle sowie die Lindauer Bahnhofslösung zur Sprache. Müller sieht Lindau auch durch den neuen Bundesverkehrswegeplan gut aufgestellt: „Die Elektrifizierung München-Lindau und der Ausbau der Südbahn sind für die künftige Entwicklung der Hafenstadt wichtige Bausteine“, so Müller.

 

 

Gerd Müller im Gewölbesaal des Evangelischen Hospitals© WK-BüroGerd Müller im Gewölbesaal des Evangelischen Hospitals

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Anschließend sprach der heimische Abgeordnete im Gewölbesaal der evangelischen Hospitalstiftung auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Lindau vor über 100 Zuhörern. Hierbei kam insbesondere die Flüchtlingssituation in der Welt zur Sprache: „Ich habe Dinge gesehen, die das Denken verändern. Die Menschen, die sich auf den Weg zu uns machen, fliehen vor Krieg und Vertreibung, aber auch vor grenzenloser Armut und Perspektivlosigkeit“, so der Allgäuer Minister. Schwerpunkt seiner Arbeit als Bundesentwicklungsminister ist es, Zukunftsperspektiven vor Ort zu schaffen, um Fluchtursachen nachhaltig zu beseitigen.

Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete sprach die Zuhörer aber auch direkt an und bat sie, beim nächsten Einkauf auf fair gehandelte Produkte Wert zu legen: „Wir alle tragen Verantwortung, damit der Hunger in der Welt endlich Geschichte ist“, so Müller weiter.

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