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Gerd Müller bei Weltklimagipfel und UN-Generalversammlung in New York

24.09.2019

Gerd Müller flog mit einem klarem Anspruch zum UN-Klimagipfel nach New York:

„Ich erwarte von der Staatengemeinschaft ein klares Bekenntnis zu mehr Klimaschutz! Das Bundesentwicklungsministerium legt besonderen Wert auf den Waldschutz, unter anderem im Rahmen von Gesprächen mit Amazonas-Anrainerstaaten und der Ankündigung einer neuen Initiative mit der Weltbank. Die Interessen der ärmsten und verwundbarsten Länder unterstützt das BMZ beispielsweise über Klimarisikoversicherungen und bei der Ernährungssicherung in Zeiten des Klimawandels.“

Zusammen mit Weltbankpräsident David Malpass startete Gerd Müller in New York auch das globale Waldschutzprogramm ProGreen-Initiative.

Gerd Müller und David Malpass bei einer Unterzeichnung in New York

Hierzu sagte Gerd Müller: „Allein der Amazonas-Regenwald produziert 20 Prozent des weltweiten Sauerstoffs. Aber alle vier Sekunden wird die Fläche eines Fußballfelds abgeholzt – vor allem für riesige Soja- und Palmölplantagen. Elf Prozent der CO2-Emissionen gehen auf Brandrodung und Waldzerstörung zurück. Das müssen wir sofort stoppen. Wir brauchen dazu ein ambitioniertes internationales Waldschutzprogramm, das deutlich über die Beschlüsse des G7-Gipfels in Biarritz hinausgeht.“

Als deutsche Bundesregierung geben 200 Mio. Euro für die ProGreen-Initiative, ein Fonds, der die Partnerschaft für nachhaltige Landwirtschaft und Waldschutz fördert. Eine gute Investition: 11% der globalen CO2-Emissionen gehen auf Entwaldung zurück.

Bilder und Video:

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