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Diskussion über „Umdenken“ bei der HSS

06.11.2020

Bei einer Diskussion über „Umdenken – Überlebensfragen der Menschheit“ bei der Hanns-Seidel-Stiftung sind sich Gerd Müller, Markus Ferber (MdEP und Vors. HSS) und Prof. Werner Weidenfeld (Direktor des Zentrums für angewandte Politikforschung der LMU) einig. Europa muss sich stärker in die Entwicklungszusammenarbeit einbringen.

„Brüssel muss viel stärker über die EU-Grenzen hinausdenken. Fast 2.000 Mrd. € hat Brüssel zur Bekämpfung der Coronakrise an Maßnahmen für die 27 EU-Staaten beschlossen –aber kein einziger zusätzlicher Eurocent steht für die Stabilisierung der Entwicklungsländer zur Verfügung. Dort hat das Virus bereits eine dramatische Hunger- und Wirtschaftskrise ausgelöst. Experten schätzen, dass allein in Afrika eine Million Menschen zusätzlich an Malaria, Aids und anderen Erkrankungen sterben könnten, weil es keine Medikamente gibt und Impfkampagnen nicht stattfinden“, so Gerd Müller in einem Online-Interview im Vorfeld der Veranstaltung.

Das komplette Interview und das komplette Gespräch lesen Sie auf der Homepage der Hanns-Seidel-Stiftung.

Zum Interview!

 

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Beitragsbild:

© Kienast/HSS

Video:

© Hanns-Seidel-Stiftung

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