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Gerd Müller besucht Flüchtlingsklasse in Kempten

25.10.2016

2016-10-24 Besuch bfz_vklBundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht Flüchtlingsklasse in Kempten

© Büro Gerd Müller

 

Die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt ist auch im Allgäu für alle Beteiligten eine Herausforderung. Mit dem Modellprojekt „IdA 1000“ (Integration durch Arbeit) geht die Agentur für Arbeit gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und der vbw -Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.  einen neuen Weg, um dieses Ziel zu erreichen.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besuchte die Teilnehmer des Projekts „IdA 1000“ in Kempten, um vor Ort im direkten Gespräch einen Eindruck über die bisherigen Ergebnisse zu bekommen. „Wir müssen den Menschen, die zu uns kommen und die oftmals schreckliches erlebt haben, eine neue Perspektive geben. Bildung und Ausbildung sind hier der Schlüssel. Die Bundesregierung macht gemeinsam mit der Wirtschaft konkrete Angebote hierfür. Die vielen lokalen Programme zeigen, dass diese Angebote auch angenommen werden. Krisenregionen, wie Syrien und Irak, müssen wieder aufgebaut werden, wenn die Waffen ruhen. Gute ausgebildete Menschen werden dann dort dringend gebraucht. Wir werden deshalb auch gezielt unsere Programme für Rückkehrer anpassen“, so der Minister.

Seit März dieses Jahres nehmen im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) in Kempten 17 Asylbewerber aus Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Kongo, Mali und Nigeria an „IdA 1000“ teil, um hier in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. In den ersten beiden Monaten stand im Rahmen des Projekts das Erlernen der deutschen Sprache im Mittelpunkt. In den Folgemonaten schloss sich ein Integrationskurs mit berufsbezogenen Inhalten an. Wichtiger Bestandteil waren in dieser Zeit mehrwöchige Praktika in verschiedenen Unternehmen. Dort konnten die Flüchtlinge gezielt neue Berufsfelder kennen lernen, Betriebe hatten die Möglichkeit poten­zielle Mitarbeiter im Arbeitsalltag zu erleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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