Gerd Müller beim Landfrauentag im Kreis Neu-Ulm

Gerd Müller beim Landfrauentag m Kreis Neu-Ulm in Illertissen
© Büro Gerd Müller

Gerd Müller sprach beim Landfrauentag im Kreis Neu-Ulm und dankte den 500.000 Landfrauen deutschlandweit für ihre Arbeit: “Ohne Sie, die starken Frauen liefe gar nichts, weder hier in Deutschland noch in unseren Partnerländern. Landfrauen managen Höfe und oft auch die Familie, gehen in die Schulen, damit Kinder lernen, dass die Milch von der Kuh kommt und Erdbeeren bei uns nicht im Winter wachsen”.

Die Neu-Ulmer Landfrauen um Christiane Ade engagieren sich unter anderem in Kenia unter dem Motto “Gleicher Beruf – zwei Welten”.

Gerd Müller kämpft für eine Welt ohne Hunger, denn “eine Welt ohne Hunger ist möglich – auch für 10 Mrd. Menschen”. Hierzu muss die Produktivität angepasst werden. Eine Verdreifachung der Hektar-Erträge ist mittels geeigneter Technik, Wissen und geeignetem Saatgut möglich, so Müller in seiner Rede. Deutschland hat sowohl die entsprechenden Technologie wie auch Erfahrung.

Die Zukunft der deutschen Landwirtschaft sieht Müller im Bereich der “Fairness”. Regionalität und Saisonalität stützten die deutsche Landwirtschaft.