Maria Furtwängler und Gerd Müller: Gewalt gegen Frauen und Mädchen verhindern

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist weltweit ein altes wie erschreckend aktuelles Thema. Daran muss sich etwas ändern – und zwar international und mit ganz konkreten Projekten – dies fordern Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller sowie Schauspielerin und Ärztin Dr. Maria Furtwängler im Vorfeld des Internationalen Tages zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November 2017.

„Gewalt gegen Frauen und Mädchen kennt viele Formen. Wir können keine von ihnen hinnehmen. Denn jede Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen verletzt nicht nur Menschenrechte, sondern nimmt Lebensperspektiven. Frauen zu stärken heißt, Gesellschaften zu stärken“, so Bundesentwicklungsminister Müller auf dem heutigen Kongress „Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfolgreich verhindern“ im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Anlässlich der Konferenz stellte Minister Müller einen 5-Punkte-Plan vor, mit dem die deutsche Entwicklungspolitik in ihren Partnerländern Gewalt gegen Frauen vorbeugen und Frauen besser schützen will.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Maria Furtwängler (MaLisa Stiftung) tauschen sich auf dem Kongress “Gewalt gegen Frauen erfolgreich verhindern” in Berlin aus. © Ute Grabowsky/ photothek.net